Totschlagsargument Homophobie
Ach ja. Kaum kritisiert man etwas, dass als gesellschaftliches Mantra
gilt, schon wird man selbst als "Homophob" oder eben
"rechts" bezichtigt. Nun ist es aber so, dass viele sachliche
Gründe gegen etwas sprechen, was tatsächlich ein reines
Kunstprodukt ist. Man hat ja den Schwulen und Lesben die Heirat erlaubt,
weil diese Szene damit zum Ausdruck bringen wollte, allen
Heterosexuellen gleichgestellt zu sein. Es wäre besser gewesen, die
Schwulen- und Lesben-Verbände hätten ehrlich nach ihren
Bedürfnissen und ihrem gesellschaftlichen Nutzen gefragt. Demnach
ist es richtig, Schwule und Lesben eine rechtliche Möglichkeit zu
geben, ihr Zusammensein auch in der Öffentlichkeit zu zeigen und
sich gegenseitig abzusichern und zu vertreten. Dazu bedarf es aber
keiner Institution, die niemals für Homosexuelle gedacht war. Und
nochmals: Kein ernsthafter Pädagoge würde behaupten, dass
Kinder mit zwei Vätern oder zwei Müttern glücklich
werden.