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„Spiegel“ entlässt Chefredaktion
Mascolo und Müller von Blumencron müssen gehen
Eine Publikation wie der SPIEGEL, ...
... deren Chefs sich sozusagen Yuppie-like mit Mehr-oder-weniger-Anzug
und offenem Hemdkragen sowie Blick auf die Unterwäsche
präsentieren, disqualifiziert sich für mich schon mal rein
äußerlich selbst. (*)
Was mich aber insbesondere stört, um nur mal zwei
(Online-)Beispiele zu nennen:
- Bei Überschriften zählen nur allzu oft platte Alliterationen
bzw. Kalauer,
- zu jeder noch so trivialen Meldung gibt es ein Forum (wo allerdings
vorzugsweise zensiert statt moderiert wird!), während man auf ein
solches verzichtet, wenn es ein wenig „brenzlig“ werden
könnte (z. B. aktuell: „Tödliche Attacke am
Alexanderplatz: Hauptverdächtiger in Berlin festgenommen“).
Diese beiden Online-Beispiele nenne ich, weil mir die 4,20 €
für den Print-SPIEGEL zu viel sind, und im Übrigen würde
es den Umfang dieses Beitrags sprengen, wollte ich weiter und
umfassender ausholen.
(*) Ich bin nicht der stock-konservative „Krawatten-Fuzzi“,
weiß aber, was ich bei welcher Gelegenheit anzuziehen habe.
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