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CDU-Generalsekretär Gröhe im Interview
„Wer die D-Mark will, ist auf dem Holzweg“
Das sind grobe Verkürzungen, die der CDU-Apparatschik da in den
Raum stellt, die m.E.
aus Gründen der journalistischen Sorgfalt kommentiert werden sollten.
Die AfD tritt - im Gegensatz zu den derzeit regierenden Politikern -
bedingungslos für die Einhaltung der Euro-Regularien ein. Für
den Fall, dass das nicht durchsetzungsfähig ist, fordert sie die
'geordnete Auflösung' des Euro-Verbunds u. d. Schaffung eines neuen
Währungsverbunds bzw. notfalls die Wiedereinführung der
D-Mark. (Die Bundesdruckerei druckt übriges nach wie vor D-Mark-Scheine.)
Des weiteren ist die AfD keine monothematische Anti-Euro-Partei, sondern
greift u.a. die
Themen Einwanderung, direkte Demokratie u. Steuerrecht auf. Im
übrigen betont sie in ihrer Selbstdarstellung die
Unterstützung der Idee des geeinten Europas - nur eben nicht
zwingend mit einer flächendeckend einheitlichen Währung (was
ja bislang sowieso noch nicht der Fall ist).
Dass der Generalsekretär dann auch noch die dubiose, von
Geheimdiensten infiltrierte, NPD in's Spiel bringt, lässt vermuten,
dass man in der CDU langsam nervös wird.
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