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Plan B für den Euro
Plan B für den Euro
Es sollte immer einen Plan B geben, denn es gibt keine
Alternativlosigkeit. Auch ein Austritt Griechenlands ist kein
Weltuntergang, denn rational Betrachtet , wen juckst denn?
Außer den Griechen.
Europa ist zu groß und zu stark als dass diese kleine und
insgesamt bedeutungslose Volkswirtschaft irgendeine Bedeutung hätte.
Das Problem liegt eben eher bei der allumfänglichen Macht der
Ratings, die Griechenland nach dem Beitritt um viele Stufen zu positiv
eingewertet haben, sowie an den Griechen die sich anschließend mit
billigem Geld vollgesogen haben und als größter Fehler das
Geld nicht investiert sondern direkt in die Ägäis gekippt haben.
Bestrebungen anderer Länder gibt es dem gleichzutun, haben aber zum
Glück mehr Substanz.
Also liebe Griechen ist alles kein Problem; sagt ja un dalles wird gut,
oder sagt nein und dann Glück auf! Es kann auch alleine gehen. und
er letzte macht dann das Licht auf der Akropolis aus.
Plan B
Richtig, ein Plan B muss sein, und eigentl. haette es GR laengst wie
Argentinien machen koennen... Ich sehe aber das eigentliche Problem
nicht allein bei den Ratings, sondern bei den Banken auch, die ob mit ob
ohne Selbsteinschaetzung der Kreditwuerdigkeit die billigen Kredite
vergeben haben. Daher ist ein Schuldenschnitt richtig, in dem die Banken
einen Denkzettel bekommen. Und das Hauptproblem ist/war: neoliberale
Politik hatte zugelassen, dass GR sich ueberhaupt derart bedienen
durfte, und dass die Banken derart mit Geld herumwarfen. Und deshalb
muss der irrational frei agierende Hochfinanzsektor an die Leine.
Ende vom Lied: ob GR doch noch pleitegeht, den Euro verliert, oder
nicht, ist wahrscheinl. voellig wurscht. Weit wichtiger ist eine
laengerfristige Weichenstellung seitens der internationalen Politik, in
der sich solche o.g. Fehler nicht wiederholen a la "Lernen aus der
Geschichte", und eine besseres kritisches Bewusstsein bei den
Buergern, die all das ja tragen.
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