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Dressurpferd Totilas
Unter Zwang
Verantwortung
mit großer Dankbarkeit und Hochachtung habe ich den Artikel von
Paul Stecken gelesen. Alle Schwachstellen sind bekannt und auch die, die
es ändern könnten sind benannt.
Ich wünsche mir allerdings noch Zuschauer, die sich ihrer Macht und
Verantwortung stellen und mit BUH-rufen oder durch Abwesenheit, solche
unter Zwang erbrachten Leistungen quittieren. Totilas, und viele andere,
werden wie Gladiatoren dem voyeuristischen Publikum zum Frass
vorgeworfen. Fällt das weg, schmälert das den Gewinn, das tut
dann auch den"Zweibeinern" weh, die an ihm verdienen.
Für mich ich der Verdienst von Totilas nicht seine
"spektakulären Tritte" sondern, das er hoffentlich einen
großen Anteil am Umdenken in der Dressurreiterei haben
könnte. Der Respekt vor dem / diesem Pferd, das sie sich so lang
nicht gewehrt hat, gebietet die Umkehr.
Jeder, Reiter- Ausbilder- Besitzer- Zuschauer muss dazu beitragen, dann
können wir vielleicht irgendwann wieder mit Stolz behaupten: ich
reite DRESSUR!
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