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Gleichberechtigung
Meine freie Wahl
... durchweg ein verzerrender Blick auf das Thema
Natürlich ist es so, das in der gehobenen Manager Ebene, kaum noch
Frauen an zu treffen sind.. warum ? .. ganz einfach. Die meisten Frauen
haben schlicht mehr soziale Kompetenz. Haben keine Lust auf Mobbing
Ellebogengesellschaft und sich zu benehmen wie ihre männlichen
Vorgesetzten, welche mit einem lächeln auf den Lippen ein paar
tausend Menschen in Afrika verhungern zu lassen, nur um den
Aktionären ihrer Firma eine bessere Rendite anbieten zu
können. Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern mit
sozialem Gewissen. So könnte ich jedes Argument das der Artikel
beschreibt per Beispiel ab adsurdum führen. .... durchweg ein
verzerrender Blick auf das Thema Gleichberechtigung !!
der gesellschaftliche Rückhalt fehlt für Mütter in der Führungsetage
Es geht bei der Karrierefrage nicht nur darum, ob eine Frau genug Biss
und Skrupellosigkeit an den Tag legen kann und möchte, um in der
oberen Liga mitzuspielen.
Die Führungsebenen sind für Männer wie für Frauen
mit Engagement und dem Verzicht auf Privatleben verbunden.
Überstunden, Reisebereitschaft und was nicht noch alles.
Solche Leute haben in der Regel keine Familie. Damit will ich nicht
sagen, dass sie keine Partner oder Kinder haben, die sie finanziell
versorgen, sondern eher, dass es (zumindest phasenweise) nahezu
unmöglich ist, einer Familie unter diesen Umständen wirklich
gerecht zu werden.
In der ganzen Diskussion um Frauen in der Führungsetage und den
Ausbau von Krippenplätzen fehlt mir irgendwie die gesellschaftliche
Vereinbarkeit.
Wenn eine Mutter voll berufstätig ist, braucht sie ein Netzwerk,
dass ihr den Rücken frei hält. Verlässliche
Kinderbetreuung, Hilfe im Haushalt, soziale Kontakte. Dies können
Partner oder "Angestellte" übernehmen. Aber einer muss es tun.
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