Beitrag
Zum Tod von Hugo Chávez
Vom gescheiterten Putschisten zum Mythos eines Kontinents
Die Tragödie Venezuelas
Venezuela ist mit unbeschreiblichen Reichtümern gesegnet, ist aber
ein armes Land. Reich sind nur diejenigen geworden, die das Land seit
dem es kolonisiert war, ausgebeutet haben, ohne sich Gedanken
darüber zu machen, „etwas“ für die Leute die das
Land bevölkern zu unternehmen. Die Reichtümer des Landes sind
zum Verhängnis für die Bewohner geworden, da gerade deswegen
hat das Land unwiderstehliche Anziehungskräfte ausgelost, die vor
allem verwegenen und rucksichtlösen Abenteurer in Goldgräber
Stimmung angezogen haben. Habgier hat immer die Leute getrieben, die in
Venezuela sein Glück gesucht haben. Beute, Plünderung, zu Geld
kommen, möglichst schnell, und ohne Rücksicht für etwas
oder jemand zu nehmen. Das sind die Devisen gewesen, unter welche das
Volk des Landes, alle sein unglaublicher Reichtum zum Trotz, arm
geblieben ist. Chavez war nur noch ein anderer Plünderer. Der
Letzte. Sein Versprechen war den historischen Missständen ein Ende
zu setzen. Er hat versagt. Er hat nur die l
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