Beitrag
Bankhaus Wegelin
Wie ein Steuerskandal eine Schweizer Privatbank zerstört hat
Schweizer Betrug an der EU
Als die Schweiz die bilateralen Verträge und das
Personenfreizügigkeitsabkommen
mit der EU verhandelte, war die EU im Glauben, dass die Schweiz in den
nächsten 10
Jahren der EU o. EWR beitritt. Nach erfolgreichen Verträgen und
guten Marktzutritts-
Konditionen (fast wie ein EU-Mitglied), zog sie ihr Beitrittsgesuch
zurück. Nun versucht
sie auch noch bei der Personenfreizügigkeit Abstriche zu machen -
möchte aber am liebsten freien Marktzutritt für die eigene
Wirtschaft, Finanzinstitute usw. Bisherige
Beitragszahlungen?
Êine kleine Kohäsionsmilliarde (bisher nicht einmal voll
bezahlt). Warum nicht endlich die
"Gretchenfrage" Ja oder Nein! Wenn Nein, dann Ende des
bilateralen Weges oder enorme
Zahlungen wie alle anderen EU-Mitglieder auch!
Nicht EU Betrug sondern keine EU-Träumereien ...
So, so...im Glauben, dass die Schweiz in den nächsten 10 Jahren der
EU beitritt ...
Woher haben Sie diesen Glauben ?
Fakten:
Unverzügliche Beitrittsverhandlungen mit EU am 4.März 2001
wurden mit 76.8 % abgelehnt
Ja 0 Stände Nein 23 Stände , also kein einziger Kanton befürwortet
Der Nein Anteil lag zwischen 58.9% in Genf und 93.2% in Appenzell
Das Personenfreizügigkeitsabkommen (mit den alten EU-Staaten) trat
erst am 1.6.2002
in Kraft, also über ein Jahr später !
und Sie glauben, dass sich mit diesem ganzen Euro-Schlamassel eine
Mehrheit finden lässt !
Das Personenfreizügigkeitsabkommen funktioniert nicht mehr, wurde
mit Spanien und Rumänien 2011 ausgesetzt, ab 2013 stillschweigend
verlängert, nächstens wird es Italien sein, Frankreich weisst
unter Sarkozy die Roma zurück nach Rumänien...
Das PFZ macht alle gut entwickelten Sozialwerke kaputt - trifft die
Bedürftigen und Rentner
und nicht die steinreichen Neoliberalen !!!
Lesermeinung am Artikel lesen, beantworten und empfehlen