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Katholische Kirche
Mixa gibt auf
Kirchenkampf in einer gespaltenen Kirche
Der Rücktritt von Bischof Mixa ist ein neuer Höhepunkt einer Kampagne mit dem Ziel, konservative und romtreue Kreise mundtot zu machen. Nun steht der nächste Schritt an: angeblich notwendige "Reformen", die Geist und Wesen der kath. Kirche widersprechen, werden nun auf die Agenda gesetzt. Wer nicht mitgeht, muss mit ähnlichen Maßnahmen rechnen, wie sie an Mixa mit tatkräftiger Hilfe der Vasallen in den Medien (in der FAZ vor allem Herr Deckers) vorexerziert wurden.
Während unter dem Pontifikat von Johannes Paul II. durch einen standhaften Papst, der ein Idol für die freiheitssuchenden Christen seiner Heimat wurde, der eiserne Vorhang zerbrach, ist es die Tragik von Benedikt XVI, dass die Mehrzahl in seiner Heimat von Anfang an auf Opposition schaltete und ihm nicht zuhören wollte. Wie es weitergehen kann, ist offen. Der ehrlichste Weg wäre, wenn all diejenigen, die es angeblich in dieser Kirche nicht aushalten, ihr Heil dort suchen, wo ihre Reformforderungen bereits in Erfüllung gegangen sind - in den diversen protestantischen Gemeinschaften. Dort können Sie sich dann in das Schicksal der Protestanten fügen - mit der neuheidnischen Mehrheitsgesellschaft widerstandslos verschmelzen und irrelevant werden.
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