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Mieten statt kaufen
Microsoft Office 2013 im Test
Übrigens
Ich nutze im Office das kostenlose Open Office (Textverarbeitung Write
und Tabellenkalkulation Calc) und statt Internet Explorer und Outlook
den Mozilla Firefox und Thunderbird. Hat mich keinen Cent gekostet und
bisher konnte mir noch keiner überzeugende Argumente hinlegen,
warum ich bei Microsoft Geld bezahlen (und dabei ein fettes Schwein mit
Schmalz beschmieren) sollte. Den Mehrwert der MS-Programme, der den
Preis gegenüber den kostenfreien Alternativen rechtfertigen
würde, habe ich bisher leider nicht erkennen können.
Also, bei Linux wird nun relativ ...
... wenig abgekupfert bei Windows. Das glatte Gegenteil ist der Fall!
Dass bei der Benutzeroberfläche einiges von Mac übernommen
wurde, mag stimmen, ändert aber nichts daran, dass in vielen
"Gimmicks" für die Benutzeroberfläche z. B. KDE Mac
alt aussehen lässt.
Aber gerade Microsoft macht fast nur noch nach. Die wenigen Sachen, die
sie als "innovativ" anbieten, bei denen vermag ich die
Vorteile nicht zu erkennen. Z. B. die Ribbons: Es ist nicht Mal
ansatzweise ersichtlich, wo der objektive Vorteil liegen soll. Und
tatsächlich hat diese Neugestaltung, ebenso wie bei Windows Vista,
7 und 8, nur einen Hintergrund: Microsoft will verkaufen! Und wer im
Softwarebereich verkaufen will, muss ständig den Leuten etwas als
neu und unverzichtbar andienen. Selbst, wenn es keiner braucht! Ich
glaube auch nicht an das Ende des Desktop-PC. Wenn erst Mal alle, die
über das schmalbrüstige Tablet in die Cloud gelockt wurden,
zahlen müssen, werden sie zum klassischen PC zurückfinden!
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