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Berliner Mauer
Und sie bewegt sich doch
Mauerschützen und Mauerschützer
Einen Bürgermeister, der eine Baugenehmigung erteilt, um hinterher
mit den üblichen Berufsdemonstranten zu verhindern, dass der
Investor sein Recht wahrnimmt, sollte man aus dem Amt jagen. Nur leider
sind wir in Berlin und da ist so etwas eher die Regel, als die Ausnahme,
wenn man sich daran erinnert, dass bereits vor dem Mauerfall der Senat
für viel Geld ein Grundstück von der DDR erwarb und dieses
dann sofort "besetzt" wurde. In Berlin empört man sich
nicht etwa über Kriminalität, Verwahrlosung, Verschuldung
oder den Missbrauch von Verwaltungsgesetzen, sondern über jene, die
dagegen ankämpfen oder gar noch "investieren" wollen,
wobei der RBB sich als Speerspitze versteht und ein Kamerateam, zwei
Reporter und zwei strenge "Dominas" als Moderatorinnen in den
"gerechten" Kampf schickt. Funktionäre der zigMal
umbenannten "Mauerschützenpartei" entrüsteten sich
und ich war heilfroh, dass "Sudel-Ede" nicht mehr unter weilt,
weil der sonst auch noch sein "Gift" verspritzt hätte.
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