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Integrationsgipfel
„Zuwanderung gezielt nutzen“
Stop der Zuwanderung von Integrationsverweigerern
Der Integrationsgipfel sollte klar stellen, dass der Aufenthalt derjenigen Ausländer beendet wird, die sich nachprüfbar (z.b. mittels verbindlicher Sprachtests) nicht integrieren. In Holland wurden erst kürzlich verbindliche Sprachtests für Immigranten eingeführt.
Besonders wichtig ist m.E. auch, dass man den weiteren Zuzug integrationstechnisch problematischer Gruppen nach Europa wirksam begrenzt - wie dies bereits Dänemark, Holland und zuletzt auch Frankreich insbesondere durch die Erschwerung des Ehegattennachzugs tun: so gilt etwa Dänemark seit 2001 ein Mindestalter von 24 Jahre für nachziehende ausländische Ehepartner - sinnvollerweise auch für heiratswillige dänische Staatsbürger.
Es ist gewiss kein Zufall, dass mit Hilfe solcher Regelungen vor allem der Zuzug moslemischer Zuwanderer erschwert wird - stellen diese doch die grösste Gruppe unter denjenigen Zuwanderern, die es ablehnen, auch nur die Sprache ihrer Gastländer zu lernen. Auch die europäisch-westlichen Werte, die sich eben zu einem grossen Teil auf eine christlich-jüdische Tradition Europas gründen, werden von vielen moslemischen Zuwanderern hartnäckig abgelehnt.
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