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Weibliche Rollenmuster
Freiheit für die Rabenmütter!
Das wahre Opfer des Konflikts: das Kind!
Daß Kinder keine Lobby haben, ist bekannt. Wie sie jedoch hier instrumentalisiert werden, empfinde ich als Armutszeugnis einer Philosophin.
Sollte die Bindung, die Fr. Badinter anzweifelt, tatsächlich so irrelevant sein - wieso muten sich dann Frauen eine Doppel- bis Dreifachbelastung mit Haushalt und Arbeit neben Kindern zu?
Zutreffend empfinde ich ihre Feststellung, für den Mann habe sich seit der Emanzipation nichts geändert. Hier wie überall bestätigen Ausnahmen die Regel. Für wen sich allerdings die Situation dramatisch durch die Emanzipation geändert hat, sind die Kinder! Leider sind die Schwächsten dieser Gesellschaft ohne Anwalt und werden von beiden Seiten im Stich gelassen: Von den Emanzipationsbefürwortern ebenso wie von denen, die Familie als Aufgabe der Frau betrachten. Heuchler, wer behauptet, es sei egal, wer was und wieviel zum Familienverband beiträgt!! (Ogdan) Mag die Mutter die Schlüsselperson der frühkindlichen Entwicklung sein - ohne einen aktiv am Familienleben teilnehmenden Vater fehlt der gesunden Entwicklung ebenfalls ein essentieller Bestandteil.
Wer eine Ehe eingeht und Familie gründet, muß dafür arbeiten, sonst bleibt sie erfolglos. Wer diese Arbeit nicht will, der bekomme/zeuge keine Kinder.
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