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Homo-Ehe
Die Kanzlerin bat um „zehn Tage Zeit“
Jemand schon was von Herrn Laschek (NRW) gehört?
Herr Laschek, an prominenter Stelle der CDU-NRW hat - wie ich finde -
eine berkenswerte Anregung gegeben - die aber offensichtlich in den
Medien nicht bemerkt worden ist. Er sagte sinngemäß,
daß es nicht Sache des Staates sei, wie Bürger ihr privates
Leben gestalten wollten. Da jedoch bei der Diskussion um
'Gleichstellung' bei der Homosexualität immer sofort ein Bezug zum
STEUERSPLITTING hergestellt werde, wolle er doch einmal darauf
hinweisen, daß man bei allen steuerlichen Regelungen die Familie,
und damit insbesonder die KINDER im Auge haben sollte, wie dies die
ursprüngliche Intention der Steuerentlastung durch Splitting war.
Zu diesem Punkt schlägt er ein HAUSHALTSSPLITTING vor, das die
Kinder mit einbezieht! Ich finde eine sehr gute und
diskussionswürdige Anregung! Im übrigen gibt es so etwas
bereits in Euroland (Frankreich!), man könnte also vor Ort
Sinnhaftigkeit und ggf. Ausgestaltung prüfen. Jedenfalls geht es
Homo- oder Hetero-Ehe, es geht um FAMILIENFÖRDERUNG!
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