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„Euro Hawk“
Hohe Kosten trotz gescheiterten Kaufs
Warum sollen Bürger für das € 250 Mio-Drohnendebakel
zahlen? Gespräche mit Vettern u. Basen?
Wer schuld ist, dass Drohnen nicht zum Fliegen kommen, muß
dafür einstehen.
Wenn es ein Dummkopf-Politiker ist, sollte er - ehrenvoll wie Beck am
Nürburgring, abstoßende Bsp. Wowereit u. Platzeck bei BER -
zurückzutreten. Denn er kann den Bürgern nicht mehr guten
Gewissens in die Augen schauen, der Kanzlerin schon gar nicht! Es ist
aber fast immer ihr Brauch, Vertrauen auszusprechen, ehe der
Rücktritt erfolgt.
Evtl. muß Schadenersatz eingefordert werden bei fehlerhaften
Rechtsanwälten bzw. dem Drohnenhersteller, der nicht alles
geliefert hat. Od. von anderen Stellen, die zu dumm waren, die
Nichtmachbarkeit zu erkennen u. blind weitergemacht haben.
Spätestens der Bundesrechnungshof sollte die Versager finden u. dem
Parlament berichten. Dieses sollte sich die € 250 Mio-Story nicht
entgehen lassen, um zu erfahren, wie Erwachsene! so dumm sein
können, soviel Geld in den Sand zu setzen! Abwesend darf nur sein,
wer gerade mit Vettern od. Basen über ihre Anstellung bei ihm verhandelt!
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