Bis zum Überdruß, unaufhörlich, tagtäglich und
überall in den Medien…
…vermeintlich Neues von diesem, vor allem jedoch vom anderen
Ufer. „’Homosexuelle Seilschafte’ setzen dem Vatikan
zu“ und „Warum ein Coming-out mit 60 einsam machen
kann“. Es geht fast nur noch um immer neue Heiratsvarianten,
Gleichstellungs- und Gleichsetzungsforderungen, um hochkarätigen
Genderquatsch in Leipzig und anderswo, um Befindlichkeiten der am
anderen Ufer Wandelten. Meine ernste Frage dazu: Gibt es eine
Erklärung dafür? In den Nachrichten im Hörfunk und im
Fernsehen, in den Medien, auf allen Kanälen, tagein, tagaus, immer
wieder ein und dasselbe. Wenn das zum Zwischendurchatmen abgehakt ist,
für fünf Minuten, länger nicht, dann geht es um
Zwangsprostituierte in Film, Fernsehen und in den anderen Medien, seit
geraumer Zeit nun auch als vermeintliche deutsche Aufarbeitung um
Zwangsprostituierte in französischen Bordellen und in den
Konzentrationslagern. Dann wieder die wirklichkeitsverzerrenden
Nachrichten vom anderen Ufer. Warum?