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Gesetzentwurf
Offene Immobilienfonds sollen Auslaufmodell werden
Die ideale Anlage, wenn man sie richtig managed
Die Offenen Immobilienfonds geben Wertpapiere aus, die in irgendwelchen
Depots schlummern. Das heißt, sie kennen ihre Kunden nicht! Man
hat ein breites Immobilienportfolio, das bei dem ausgeklügelten
Bewertungssystem reale Werte verkörpert. Mit einer Bandbreite von
vielleicht + - 10%. Solange eine Mutterbank dahinter steht und die
Anlagebeträge im "eigenen Haus" verwahrt werden, kann wie
im Einlagengeschäft eine Größenklassenstatistik erstellt werden.
Großanleger gehören in Spezialfonds. Nach dem enormen Erfolg
in den 70er und 80er Jahren haben sich ungeeignete Anbieter breit
gemacht. Die sind heute zu Recht geschlossen und in Abwicklung. Ich kann
nur raten, in den jetzt geschlossenen Fonds über die Börse
Hamburg/Hannover zu investieren. Dort werden sie mit nicht
gerechtfertigten Abschlägen gehandelt.
Fazit: Die Gesellschaften sollten eigene Depots (Aufbaukonten etc.)
führen. Sie sollten Größenklassenstastiken erstellen
usw. Halt wie im Einlagengeschäft der Banken und Sparkassen.
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