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Vielmehr würde es den Bürger interessieren, weshalb Firmen bereit sind ...
20.000 Euro und mehr für einen Vortrag von Politikern (im Ruhestand) zu bezahlen. Was ist die innere Logik des Systems? Ich dachte immer, so funktioniert Parteienfinanzierung, indem Mitglieder aller Parteien zu Vorträgen eingeladen werden. Mir war nicht klar, dass die persönliche Bereicherung im Vordergrund steht. Das wäre mal ein interessanter Artikel!
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"Juden" und "Muslime" ist ein unzulässige Verallgemeinerung
Es handelt sich um die Vertreter von jüdischen und muslimischen Interessenverbänden. Wir differenzieren ja auch "Christen" und "Kirche".
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Machtkämpfe zwischen Kirche (Religiösen) und Staat (Zivilgesellschaft) hat es immer gegeben
Schon in den antiken Kulturen war die Priesterschaft ein Machtfaktor. Diese hat sich auf schon immer auf Berufung auf Tradition die eigene Position abgesichert. Sollten sie im 21. JH sogar einen Herr Schirrmacher einseifen?! Bei Mundberührung einer kleinkindlichen Wunde ist die Grenze eindeutig überschritten. Das Wissen um Infektionskrankheiten lässt keine andere Haltung zu: Der Staat muss unverzüglich und kompromisslos seiner Schutzfunktion nachkommen. Völkisch-Religiöse Argumentationen a la "das sind unsere Kinder und der Staat hat sich rauszuhalten" sind harte Grenzen aufzuzeigen. Notfalls wird der Rabbi mit der grünen Minna abgeholt. So einfach ist das. Ansonsten: Haben wir eigentlich nichts Wichtigeres zu tun?
Bitte um Aufklärung ... Ich dachte immer, Vorträge dienen der Parteienfinanzierung.
Ist nicht wahr, dass ein signifikanter Anteil in die private Tasche geht?! Das kann nicht wahr sein!?
Die EWG und der europäische Gedanke nach de Gaulle und Adenauer waren ein Segen
Auch die EU war insgesamt eine sehr gute Erweiterung des Gedankens. Unter dem Strich wurde das Gift des Nationalismus neutralisiert und die Vorteile der Nation konserviert. Dabei hätte man es belassen können, bzw. weitere Integration organisch und ohne Hast weiter wachsen lassen. Jetzt bricht das dunkle Zeitalter an: Gleichschaltung und Auslöschung der Kulturen, Zerrüttung der Rechtstaatlichkeit, Regulierung und Kontrolle aller Lebensbereiche, Aushöhlung des Parlamentarismus, Aufblähung der Apparate, dekadenter Zerfall der politischen Klasse ... diese Entwicklung begann etwa seit dem Regierungswechsel 1998 und wird jetzt weiter an Fahrt aufnehmen.
SPD-Basis: Passionierte Krötenschlucker ... die brauchen die Demütigung. Können nicht mehr ohne.
Das kennen sie aus dem öffentlichen Dienst nicht anders.
Skandalöses, politisches Urteil --- eine Schande für das BVerfG
PC und Internet haben sich völlig unabhängig vom ÖRR entwickelt. Der ÖRR hat im Internet nichts zu suchen und wenn doch, dann sollen sie ein verschlüsseltes Abo-System etablieren. Bei terristrischen Empfang über TV-Karte kann diese mit Gebühr belegt werden. Aber nicht pauschal PC und Internet. 200 Euro Zwangsabgabe jährlich für eine sehr fragwürdige Leistung, die man ohnehin nicht nutzt. Das BVerfG hat wieder einmal seine politische Abhängigkeit demonstriert. Ich spucke aus.
Ab jetzt jeden Tag den hässlichen und unsympathischen Steinbrück?! Das ertrage ich nicht.
Und schon gar nicht am frühen Morgen. So kann man nicht den Tag beginnen.
Es ist eine absolute Frechheit, was uns als politisches Personal angeboten wird
Steinbrück ist ungezogen, rüpelhaft, frech, überheblich und aggressiv ... Ich akzeptiere es nicht, dass so jemand auch nur in die Nähe von repräsentativen Staatsämtern gebracht wird. Und das hat nichts mit der Partei zu tun. Steinmeier z.B. ist ein vorbildlicher Politikertypus, den man ohne Bedenken international vorzeigen kann. Selbst ein Schröder wusste sich zu benehmen (bis zu jenem legendärem Wahlabend). Und sicher finden sich in der SPD noch viele weitere. Aber nicht Steinbrück. Verdammt nochmal.
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Agenda-Mann, Deregulierer, Clement/Kubicki-Freund, Grünen-Hasser
Gabriel, Nahles und die Basis-sPD wollen den Wähler jetzt verschei..ern, oder wie ist das zu verstehen?
Der Mann ist unsouverän unter Streß und international nicht vorzeigbar. Begreift das denn niemand?!
Seine Streßtoleranz ist extrem niedrig und wird entweder aufgelöst durch vorschnelle Entscheidungen oder aggressives Gebaren. Man stelle sich seine Kraftmeier-Posen im europäischen Kontext vor. Der Mann ist unmöglich, der Prototyp des hässlichen Deutschen. Den kann man als Ausputzer in einem administrativen Stab verstecken, aber niemals als Repräsentant ins (internationale) Schaufenster stellen. Das ist doch so offensichtlich wie nur irgendwas.
Das Kalkül der spd-Basis-Mitläufer und -Abnicker ist klar
"Peer, bring uns an die Futtertröge, dafür verleugnen wir uns auch bis auf die Knochen" Die Kandidatenkür Steinbrücks ist eine historische Zäsur. Es ist die komplette Verbiegung der Basis, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Damit ist das Ende einer langen Geschichte erreicht.
"Alternativlos" - das ist sie wieder, die Agenda-Fratze ...
Steinbrück kann nur: 1. Basta! 2. Ich habe mich geirrt.
"Finanzexperte" Steinbrück *lach* ... Die hohlen Fässer tönen am Lautesten.
Lafontaine, Sarrazin sind Finanzexperten. Die tragen ihr Expertentum aber nicht vor sich her. Die könnte man nachts um 03:00 Uhr aus dem Bett holen und sie würden einen geistreichen Vortrag über Finanzwirtschaft oder europäische Kulturgeschichte halten.
Ich beziehe mich ausschliesslich auf Finanzen.
Und da werden sie Lafontaine und Sarrazin eine gewisse Kompetenz (jedenfalls für Politiker) nicht absprechen können. Der Streit über ökonomische Auffassungen (Keynes etc.) tut da erstmal nichts zur Sache. Lafontaine hat schon 1998 die Finanzkrise antizipiert. Sarrazin kennt beruflich die Finanzen aus dem effeff. Davon ist ein Steinbrück Lichtjahrzehnte entfernt.
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Passt auch ins Bild: Ypsilanti von den eigenen Leuten abgeschossen
Und nicht nur von Clement. Da haben sich noch andere ins Fäustchen gelacht.
Ja, aber erst hinterher. In der Hessen-SPD sind sie alle nicht ganz dicht.
kwt
Es geht primär überhaupt nicht um Juden. Das Kölner Urteil hat eine muslimische Beschn. zum Anlass.
Aber auch das tut im Prinzip nichts zur Sache. Es geht hier um eine Abwägung von Religionsfreiheit versus einem ganzen Paket von anderen Rechtsgebilden (körperliche Unversehrtheit, medizinische Indikation, Hygienevorschriften ...). Es geht um die Abwägung von Partikularinteressen versus der fundamentalen Rechtsordnung. Und überhaupt: Es gibt auch nicht wenige Juden, die gegen die Beschneidung sind, aber sich dieser aufgrund eines enormen Konformitätsdruckes nicht entziehen können. Die Grenze verläuft nicht zwischen Deutschen/Christen und Juden. Die Grenze verläuft zwischen freien, aufgeklärten Individuuen und völkisch-religiösen Fundamentalisten und Verbandsfunktionären. Zwischen Staat und Religion. Diese Konflikte hat es zuhauf auch zwischen Kirche und Staat gegeben. Da brauch sich der ZdJ gar nicht aufplustern und mit Antisemitismus kommen.
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Gut auseinander genommen ... aber eher Kommentar als Bericht
Bitte, liebe FAZ, nicht über das Ziel hinaus schiessen. Kritische Berichterstattung "ja", aber nicht Exekution. Die journalistische Seriösität muss absoluten Vorrang haben.
Dumme Sache: Die Politiker sind in einer Zwickmühle, für die sich nichts können.
Nicht medizinisch ausgebildetes Personal führt unter hygienisch fragwürdigen Bedingungen, ohne medizinische Indikation, ohne bereitstehende Notfallversorgung, eine sehr schmerzhafte Amputation an Neugeborenen vor. Das kann nie und nimmer mit geltendem Recht in Einklang gebracht werden. Es geht nicht. Quadratur des Kreises.