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Frauenquote
EU setzt Unternehmen letzte Frist
Musterbeispiel kommunistischer Gleichmacherei
Da ist es ja wieder, das Paradox. Eine Person oder eine Gruppe glaubt,
dass alle gleich behandelt werden müssen, außer sie selbst,
da diese ihre Idee der Gleichbehandlung die "richtige" ist
(was aber ungleich ist). Alle müssen also nach IHREM/R
Gusto/Glauben/Ideologie gleichbehandelt werden, notfalls mit Zwang...
Die Fristsetzung der Frau Reding zeigt nurmehr, dass die EU
kommunistische Züge aufweist, deren Zwanghaftigkeit und
manisch-depressive Eigenart zuletzt im Verbrennen von Geld unter dem
Deckmantel der Solidarität auftrat und wohl wieder auftritt.
Es werden aggressiv Fristen gesetzt und Drohungen ausgesprochen. Die
Frauenquote schadet dem Feminismus mehr, als Frau Reding bewusst sein
dürfte. Vielleicht WOLLEN nicht so viele Frauen in die
Führungspositionen, genauso wenig wie viele Männer als
Erzieher arbeiten wollen? Dies hat nichts mit der Wertigkeit der Berufe
zu tun, sondern liegt einfach in der Natur der Menschen. Was kommt dann?
Verheiratetenquote? Mutterquote?
Mütterquote fände ich prima
Mütter haben auf dem Arbeitsmarkt nämlich tatsächlich mit
realen Problemen zu kämpfen, insbesondere wenn sie alleinerziehend
sind oder waren und erst recht, wenn sie mehr als ein Kind zur Welt
brachten. Warum jedoch auch kinderlose Frauen in den Genuss einer
Förderung kommen sollten, ist eine Frage, die noch niemand hat
schlüssig beantworten können. Ständig wird dabei von
männlichen Seilschaften phantasiert, die Frauen ausgrenzen
würden. Wo ist der Beleg dafür? Außer Indizien wurde
hier noch nichts vorgelegt. Zudem: Wenn in einem Betrieb, wie zum
Beispiel der Hochtief AG die Beschäftigten in der Mehrzahl
Männer sind, Frauen eine Quote in den Führungsetagen erreichen
sollen, die dem Verhältnis Frauen zu Männern im Gesamtbetrieb
nicht entspricht, dann ist das m.E. Diskriminierung von Männern, da
die Quote ja in Gesetzesform gepresst werden soll und gar kein Raum
für solche Sonderfälle bleiben würde.
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