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Koalitionsstreit
Merkel verteidigt Kompromiß zur Gesundheit
Der "Fischkopf" und die Politik: Koalition auf Abruf?
So unglaubwürdig auch immer die sogenannte Gesundheitsreform ist,weil sie frisches Geld schiessen will in ein löcheriges Ausgabensystem ohne Ausgabenkürzung durch echten Wettbewerb(Krankenhäuser, Pharmafir-men,Ärzte,Krankenkassen): der Bundeskanzlerin zu attestieren,der Fisch stinke vom Kopf her, ist schlicht UNVERSCHÄMTHEIT des J.KAHRS(SPD). Doch wichtiger als diese unglaubliche Entgleisung: Wir brauchen nur so viel Staat wie notwendig und so wenig Staat wie möglich für die Absicherung aller gegen Krankheit,Arbeitslosigkeit und ALtersarmut. Aber beide Koalitions"partner",Schwarz und Rot, wollen immer mehr und mehr Staat mit mehr Steuern.Nicht nur die SPD. Der unmündig gehaltene Bürger soll das "gut finden". Was ihm verschwiegen wird: je mehr Staat,um so weniger sicher darf der Bürger sich langfristig fühlen, auf ein leistungsfähiges Gesundheitssystem vertrauen zu können. Die nur auf die nächste Wahl schielende Politik verbirgt aber dem Wähler,was die Politik langfristig tun sollte. Die "große" Koalition wurde gewählt in der Erwartung,dass sie ihre Mehrheit für nachhaltige Vorsorge mit mutigen Entscheidungen nutzt. Wollen Politik und shareholder value orientierte Unternehmen eigensüchtig den Ast absägen,auf dem wir alle sitzen?
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