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Geplanter Atomausstieg
Der Rat der Unweisen
Man braucht nicht besonders Weise sein...
...oder besonders kritisch, um zu Erkennen das Atomenergie etwas ist, von dem man sich besser fernhält. Seit Jahrzehnten erzählt man uns, es werde dringend eine Brückentechnologie benötigt. Stimmt das wirklich? Und kann etwas, das noch mehrere
10.000 Jahre strahlt, wirklich eine nachhaltige Lösung sein? Verbuddeln und vergessen? Von den aktuten Gefahren wie in Japan gerade gesehen mal ganz zu schweigen: Bilder aus Asse oder Gorleben - wohlgemerkt alles nur "Forschungsbergwerke" oder "Zwischenlager", zeigen ein anderes Bild. Theorie: 1.000 Fässer fein etikettiert und katalogisiert in Regalen. Realität: 10.000 Fässer einen Hang runtergeschüttet, Salz drüber, Radioaktivität tritt aus. Das Bundesamt für Strahlenschutz muss die Kontrolle übernehmen und aufräumen. Kosten trägt der Steuerzahler, über 3 Mia. € - bedeutet pro kWh Atomstrom: 2,54 €.
Harald Lesch hat es in einer der jüngsten "Übrigens..." - Sendungen auf den Punkt gebracht: Vielleicht erkennen wir in vielen Jahren, dass wir heute eigentlich nur das Bindeglied zwischen Affe und Mensch waren. Wir spielen mit etwas herum, das sich nicht beherrschen lässt und von dem wir besser die Finger ließen, und das nur aus Profitgründen. Es kann nur eine Antwort geben: abschalten!
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