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Lernen
Bildungslücke Mathematik
Mathe Teil 3
Dem in Mathe Teil 1 und Teil 2 geschilderten möchte ich mich nur allzugern anschließen. Ich selbst bin Schüler der 13. Jahrgangsstufe und verfluche dieses Fach auch schon seit langem. Leider bleibt es nicht erspart, dieses bis zum Abitur zu belegen.
Mathematik, die etwas mit unserem Alltag zutun hat, habe ich seit etwa der 10. Stufe nicht mehr gemacht. Natürlich, ausgenommen sind all die, die Mathe studieren, Ingenieur werden oder einen sonstigen technischen Beruf erlernen wollen.
Stattdessen müssen wir uns mit Kurven, Graphen und allerlei theoretischem Stoff beschäftigen, von dem uns nicht einmal unsere Mathelehrer (!!!) noch sagen können, wofür man dies irgendwann einmal brauchen KÖNNTE!
Wenn ich z.B. (typische Schulbuchaufgabe) ein Zimmer streiche werde ich garantiert nicht mit Hilfe irgendwelche Formeln ausrechnen, wieviel m² Wand ich unter Einbeziehung einer Kurve, Krümmung oder sonstigen Verformung einer Wand genau anstreiche. Und wenn es dann daran geht, die Farbe zu besorgen, werde ich auch nur im unwahrscheinlichsten Fall in einem Anfall geistiger "Genialität" versuchen auszurechnen, in welchem Baumarkt ich mit welcher Wahrscheinlichkeit welchen Topf Farbe unter Einbeziehung anderer Umstände erhalte ...
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