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Ackermanns Abschied
Deutsche Bank vollzieht den Übergang
Am Ende des Tages.
Praktisch hat es Ackermann im Alleingang geschafft, aus der ehemaligen
seriösen and angesehen DB, eine Zockerbude zu machen, das
natürlich auch, weil er Jain und dessen Söldner-Truppe in
London freie Hand ließ. Da diese sich ihre Boni in Aktien der DB
auszahlen ließen, kam es dann, aus deutscher Sicht, zu einer
feindlichen Übernahme der DB. Aus Bankbeamte wurden unter seiner
Regie Bankster. In dem er hier vielen Banken, vor allen Landesbanken,
das Immobilien-Kasino USA aufschwatzte, mussten die deutschen Steuerzahler
schwer bluten. Er hat das Team Merkel/Schäuble in das irrsinnige
Griechenland-und Euro-Rettungsdebakel, in dem wir uns heute befinden,
manipuliert. Wie man heute lesen konnte, sind die Verpflichtungen der DB
in Spanien eine Katastrophe und eine Lawine, die bald auf uns zurollen
wird. Ackermann hat die Zukunft Deutschlands für seinen
Größenwahn verzockt. Jain wird uns nur noch den Rest geben.
Es wird wohl nicht lange dauern, bis die DB zur Mittal-Gruppe
gehört.
Kritik mir vollkommen unverständlich
Ihr Antikapitalismus in allen Ehren
dazu aber 3 Fakten
- die 3.größte Volkswirtschaft der Erde und mit stärkste
Exportnation hat nur noch EINE Bank von internationaler Bedeutung, die
anderen ehemalig großen (Dresdner, Hypovereinsbank, Commerzbank,
WestLB) gibt es praktisch nicht mehr, traurig aber wahr
- die DBK ist ein auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Unternehmen,
sollten sich an den Kapitalmärkten durch "Zocken" Gewinne
erzielen lassen, ist sie ggb. den Aktionären verpflichtet das zu
tun (sofern Risiken ok , ethisch akzeptabel)
- hätte Ackermann / Jain die DBK nicht gut geführt,
hätten wir es jetzt nach Übernahme mit einem internationalen
Finanzunternehmen zu tun, vielleicht die Deutsche Citibank, wäre
Ihnen das lieber?
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