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Hessen-SPD
Ende der Ära Ypsilanti?
jede Partei bekommt die Leute an die Spitze, die nachgezogen werden
Das sind machmal auch solche wie die unsägliche Ypsilanti. Aber es war ja kein Putsch, sondern die breite Basis hat da mitgemacht oder zumindestens mitgestimmt sonst wäre es ja nie bis kurz vor den 2. Versuch sich zum MP krönen zu lassen gekommen. Diejenigen die nun schreien, "Yps muss weg" haben zwar nach der Logik recht, sollten sich auch etwas nach der eigenen Verantwortung fragen, welche zu diesem demokratieschädlichen Schauspiel führte. Wenn wir nun nach der schwindenen Anzahl von vorzeigbaren Politikern suchen, dann ist die Personalnot quer zu den Parteien schon auffällig. Die paar wenigen die das Zeug hätten (z.B. Friedrich Merz) werden ja auch noch von den eigenen Leuten/Führungsclique kaltgestellt. Was kann der Wähler bei immer mehr Parteien und doch immer weniger vernünftigen Optionen tun? Vielleicht mehr die einzelnen Personen vor der Wahl anschauen (ich weiss, dass wir ja alle keine Zeit haben) Oder auf den Beruf der Kandidaten schauen. Ist das ein Beruf bei dem ich mich als Angestellter oder Selbständiger bewähren muss? (Sorry, aber da gehören die meisten Lehrer nicht dazu, oder wann darf ein Rektor seine Lehrer bewerten?). Mal sehen ob das System der Freien Wähler hier nicht besser geeignet ist als die Parteien.
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