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Mayers Weltwirtschaft
Angst ums Geld
Grenzen der Nationalökonomie
Das einzige das billig bleibt ist die Arbeitskraft in der dritten Welt
und neuerdings in den PIIGS. Daher sind am freien Markt
Preiserhöhungen für Güter die global produziert werden
schwierig – so lange Milliarden von Menschen schlange stehen um
einen Job in einer Fabrik zu bekommen. Anders verhält es sich mit
Gütern und Dienstleistungen auf Märkten die diesem Wettbewerb
nicht ausgesetzt sind. Jeder der Rechnungen längere Zeit aufhebt
kann sich ein Bild davon machen: Energie (OPEC Kartell,
Öko-Umlagen), Medizin (Zulassungsbeschränkungen,
Verschreibungspflicht, Patente), Rohstoffe und Nahrungsmittel
(Knappheit, quasi-Monopole), Immobilien (nicht mobile, illiquide
Märkte), Werkstätte, persönliche Dienstleistungen und
ähnliche Bereiche zeigen in den letzten 5 Jahren trotz weltweiter
Krisen nur eine Richtung: nach oben, 50% und mehr sind keine Seltenheit.
Die Modelle der Nationalökonomie sind überholt,
Kapazitäten, Erwartungen und Geldströme müssen global
betrachtet werden.
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