Der Salonkommunist setzt sich mit seiner Salonlöwin und Plagiatorin
der großen Sozialistin Rosa Luxemburg zur Ruhe.
Er hat genug.
Genug Pensionen angehäft.
Er ist es satt - satt voller Staatsknete - am Ziel jedes Sozialisten.
Von "unten" gekommen, genügend Leichen (wenn auch
politisc he) produziert und nun saturiert und in angenehmer Begleitung
einer wirklich schönen, eloquenten, hoch gebildeten aber leider
wirklich naiven jungen Frau.
Herz, was willste mehr.
Oskar, alter Mathematiker, hast sie alle ausgespielt mit Deiner
Spieltheorie und gewonnen.
Leider muß ich sagen, dass ich ganz schön sauer bin, für
Dich und Deine Pensionen arbeiten zu müssen. Du und Deinesgleichen
kennen parteiübergreifend kein Maß. Ihr hetzt die
"kleinen Leute" auch noch auf, um den "starken
Staat" zu fordern, der Euch nur den Popo putzt und Euch goldene
Klinken in Eure prächtigen Villen einbauen läßt.
Jeder Banker fragt den Unternehmer, ob das gezahlte Gehalt
"verdient" ist. Deins ist nicht verdient - sondern ergaunert.
"Glück auf der Steiger ..." Lampe aus, Deckel zu