Beitrag
Fukushima
Eine Baustelle für Generationen
Herr Mackentum, Herr Ermecke - Krebsfälle Fukushima
Die umfangreichste Auswertung der Auswirkung von Radioaktivität auf den Menschen fand in der Tat in Hiroshima/Nagasaki, statt. Die Strahlendosen der Menschen ergaben sich durch die Nähe zu den 0 Punkten. Es gab eine hohe Fallzahl und niedrige bis sehr hohe Dosen. Japan war gut dokumentiert und die US Army hatte viel Zeit investiert.
...
Die Auswirkung einer geringen, oder sehr geringen zusätzlichen radioaktiven Belastung neben den gesellschaftstypischen Risiken und Lebensumständen wie Rauchen, Alkohol, Smog u.v.m. ist sehr schwer in Zahlen zu fassen. Statistische Methoden werden bei geringen Dosen unter 250mSv ungenau und versagen bei Dosen unterhalb einer radioaktiven Belastung von 100mSv.
...
Deshalb kann man dem Reaktorunglück in Tschernobyl lediglich 58 Opfer sicher zuweisen. Deshalb wird man im Falle Fukushima vermutlich kein Krebsopfer definitiv zuweisen können.
...
Man kann dann entweder spekulieren und die Phantasie bemühen, oder man kann sich freuen das geringe radioaktive Belastungen kein wesentliches Risiko darstellen, bzw. das die Arbeiter/Bewohner nahe der verunfallten Kernkraftwerke mit weniger Zigaretten, Motorradfahren viel mehr Einfluss auf ihre Lebenserwartung nehmen können.
....
Vandale
Es sind 0 Antworten auf diese Lesermeinung vorhanden.
Lesermeinung am Artikel lesen, beantworten und empfehlen