Armes Deutschland, kann man da nur sagen...
Zig Jahre hat das bewährte Modell der traditionellen Arbeitsteilung
in der Familie sehr gut funktioniert: Die Frau bekommt Kinder (Plural),
kümmert sich um sie und um den Haushalt, der Mann schafft die Kohle
bei.
Die Familien, die ihr Leben so organisierten, leisteten den
Wiederaufbau, bauten Häuser, schufen sich Wohlstand, lebten in
Sicherheit, die Angehörigen kümmerten sich umeinander, auch um
die alten Pflegebedürftigen.
Was, um Himmels willen, soll an diesem "traditionellen"
Rollenverteilungsmodell schlecht gewesen sein? Es ist ein sich selbst
tragendes System, das kaum Hilfe von "Vater" Staat
benötigt, das Werte schafft. Es ist empirisch das
bestfunktionierendste aller Modelle.
Feministische Ideologie zieht dieses Modell in den Dreck, beleidigt
diejenigen, die danach leben und lebten. Feministische Ideologie
befördert die Versingelung, die Ver-Hartzung, befördert
"Alleinerziehenden"-Modelle und Patch-Work-Chaos.
Armes Deutschland, kann man da nur sagen...