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Islam-Debatte
Das ist Rechtskulturrelativismus
So nicht
Wer es sich so einfach macht, wie Sie Herr Rohe, hat oberflächlich sicher den Beifall scheinbar liberaler Geister. Aber genau Necla Kelek hat den Islam sozusagen mit der Muttermilch eingeflößt bekommen und ist darin aufgewachsen.
Es ist bewundernswert, dass es gerade Frauen im Islam sind, die erkennen, das es zwischen Sein und Schein im Islam genau so wie im Christentum große Unterschiede geben kann, aber der eigentliche Unterschied in der nicht antastbaren absoluten Wort für Wortdeutung der Ursprungsbücher liegt. Es gab und gibt auch heute noch Hardcor-Christen, besonders in USA, die mit Auge um Auge und Endzeitvisionen altestamentarische Zustände hereisehnen. Aber das sind Ausnahmen (die "Bushmänner" lassen grüßen).
Im Islam gibt es zu dessen Ehrenrettung auch Geister, die eine humane Welt nicht nur zur Unterwanderung nichtislamischen Lebenswelten , sondern zu einer gemeinsamen, menschenrechtsvereinten Gesellschaft leben und dies als ihre Orientierung ansehen. Selbige aber sind mit Sicherheit in einer kleinen Minderzahl.
Will sagen, Sie gehen sehr blauäugig an die Themen heran, weil Sie oberflächlich Ruhe haben wollen. Genau das aber sehen Frauen, wie Necla Kelek und versuchen die eigentlichen Zusammenhänge auf zu decken.
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