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Kriminalität
Wir sind Jonny
Es fehlt
in diesem guten Artikel die Information darüber, welche Teile der
Bevölkerung deutlich überproportional auf Täterseite
vertreten sind. Und es fehlt die Information wie lächerlich gering
die Strafen für Gewalttaten sind.
Meines Erachtens dürfte es bei Körperverletzung mit Todesfolge
bei "polizeilich bekannten" Tätern gar keine Strafe unter
2 Jahren für alle Tatbeteiligten (unabhängig vom Alter) geben.
Und wenn Alkohol im Spiel ist, sollte das - wie im Straßenverkehr
- strafverschärfend wirken.
Ja, Herr Hundt, immer schön kleinrede das Problem. Die Sache ist
nur die ...
Wenn ausnahmsweise mal der Täter Deutscher und das Opfer
Ausländer ist, da geht es los. Aber richtig.
Da fliegen die Hubschrauber.
Diese Fälle werden nicht nur medial wochenlang mit Reportagen aus
den aus dem jeweiligen Anlass als "rechte Hochburg" enttarnten
Geschehensorten begleitet, sondern auch durch neue Statistiken und
engagiert geschriebene Kommentare geehrt. Es wird eifrigst noch mal
durchgezählt, was es an vergleichbaren Taten gab, es werden
interaktive Karten angelegt, Statistiken geführt, es wird um Zahlen
gestritten, es gibt Talkshows, Experten treten auf, es werden
Zählweisen reformiert und sogar neue Kategorien eingeführt wie
zuletzt die „rechts orientierten Kriminellen“.
Im Fall der üblichen Konstellation (dt. Opfer) kommt
üblicherweise eine lustlose Nachricht in der Lokalzeitung. Keine
Statistiken, keine Professoren, kein Talkshowthema, keine Gespräche
mit den Opfern und deren Hinterbliebenen.
Das war´s.
Und nun, Herr Hundt, sagen Sie uns bitte, WER beleidigt wird.
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