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Miriam Meckel im Gespräch
Es geht nicht ums Theoriegeschwafel
Ganz schön kaltschnäuzig
„Heute ist sie (die Ehe, JVB.) eher ein temporärer
Umschlagplatz für Liebes- und Erotikgüter“
Ach so ist das.
„Es geht nicht darum, ob die Homosexuellen die Ehe haben wollen.
Es geht darum, ob sie die Ehe haben können, wenn sie das wollen“
Also reine Macht- und Einflussfrage. Prinzipienreiterei, sonst nichts.
Muster ohne Wert.
„Wenn Männer von ihren Frauen ein monogames Leben verlangen,
damit sie ihrer Vaterschaft sicher sein können, dann sind das Machtfragen“
Ganz anders bei den Homosexuellen. Deren „Ehe“ ist reine Herzenssache.
„Ich glaube, dass Kinder mit homosexuellen Eltern sehr
glücklich sein können“
Hier erkennt man die Kraft des Glaubens. Das Kinder auch zur
Identifikation Vater und Mutter brauchen – alles Blödsinn.
Immer sehr lehrreich, wie diese selbstgerechte "Anti-
Spießer- Avantgarde" die heterosexuelle Mehrheit zu
deklassieren versucht.
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