Beitrag
Sündern auf der Spur
Ein Steuerfahnder bringt 1,85 Millionen Euro ein
Ob das im Römischen Reich genauso ab lief ?
Jesus sagte doch, "...gebt dem Kaiser was dem Kaiser gehört..."!
Der Römische Kaiser und seine Beamte lebten gut. Nur, anscheinend
zu gut!
Sonst würden sie heute, immer noch Bestand haben,wie dass Christentum.
Ich bin zwar ein Christ,nur in dieser Weisung kann ich Jesus nicht ganz
folgen.Obwohl ich es immer gerne tun möchte.
Frage ich mich immer mehr, warum Großunternehmen und Behörden
die Lohnkosten immer stärker in die Höhe treiben. Dabei
profitieren sie,von Steuerzahler die bei diesen Lohn- und Arbeitskosten
nicht mehr mithalten können.
Also was nützt einem die Schlagzeile, "Ein Steuerfahnder
bringt..." und im gleichen Atemzug wird ein Tarifabschluss von der
RNV abgeschlossen (so das Gewerkschaftsmitglieder selber sagten;
"das ist mehr als ich erwartet habe") oder wie schon mehrfach
erwähnt; Flughafen BER, Nürburgring oder Elbphilharmonie.
Aber wie erwähnt, ich bin Christ und Gott ließ die Israeliten
vierzig Jahre durch die Wüste wandern, eher erst ihnen das Land
Kanaan zeigte.
Es sind 0 Antworten auf diese Lesermeinung vorhanden.
Lesermeinung am Artikel lesen, beantworten und empfehlen