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Nordkorea
Selbst Grenzsoldaten hoffen auf Almosen von „drüben“
Scheinheiliges Weltgemeinschaftspack
Ist alles fast wie in Gaza und andren Plätzen der
Welt.Unlängst sah ich eine Reportage über Alte Leute in D die
sich vom Inhalt der Mülleimer ernähren und Flaschen sammeln.
So weit weg ist das Elend nun auch wieder nicht.Ein NKoreaner ist reich
mit 150 Euro im Monat, aber ein Rentner in D mit 300 Euro ist bettelarm
und hungert. Übrigens die Chinesen, fischen die Gründe der
Koreaner leer und beschweren sich wenn sie festgenommen
würden.Asozialer gehts nicht. Das wäre alles beendet wenn die
USA endlich in Südkorea verschwinden würden und die Sanktionen
die ohnehin nur das Volk treffen aufgehoben würden von dieser
angeblichen "Welt-Gemeinschaft". Alle die in dem Bericht ihre
Spässchen machen über Nordkorea profitieren vom Land, insofern
kontrahiert sich der Grundtenor ja. Solange NK ein Spielball der
Grossmächte ist wird sich dort für die Menschen wenig
ändern.Aber die Propaganda und die Geschichten über das Land
müssen aufrecht erhalten, die Feindbilder gepflegt werden.
Oh je, Herr Tarasenko...
In D muss niemand hungern, jeder - ob Deutscher oder geduldeter
Asylbewerber - erhält eine Grundsicherung, im Volksmund Hartz-4
genannt. Von der kann man leben, sofern man sein Essen bei Aldi und
nicht bei Alnatura kauft. Die meisten Obdachlosen könnten H4
beantragen, tun es aber aus den verschiedensten Gründen nicht.
Menschen sind eben kompliziert. Dass die meisten Bettler auf der
Straße heutzutage Roma aus Osteuropa sind, dürfte auch jedem
klar sein, der ab und zu vor die Tür geht.
Korea war schon immer ein Spielball größerer Mächte. Der
Unterschied zwischen dem Süden und dem Norden besteht darin, dass
der Süden ein reiches Erstweltland, der Norden ein stalinistischer
Gulag ist, der nur deshalb am Leben gehalten wird, weil China ihn als
Puffer benötigt. China trägt weitaus mehr Verantwortung an der
derzeitigen Situation als die USA, deren Abzug rein gar nichts
ändern täte.
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