Beitrag
Ein Mordfall und Mobilfunkdaten
Eine Nummer zu viel
Enttäuschende Artikelqualität
Leider scheint es im Artikel mehr um die Förderung der eigenen
Agenda (die offenbar die Förderung einer Vorratsdatenspeicherung
ist) als um sachliche Bewertung der Fakten zu gehen.
Die Aufklärungsquote bei Mord, die ohnehin schon sehr hoch ist,
steigt noch einmal in den Fällen, in denen sich Opfer und
Täter gut kannten oder gar verwandt miteinander waren.
Sieht man sich die Beschreibung der Tat an, so hat der Täter eine
große Anzahl an Anhaltspunkten für die Polizei hinterlassen:
Flugtickets für den Zeitrahmen des Mordes wo er doch angeblich in
der Türkei war, eine Liebesbeziehung über einen langen
Zeitrahmen von dem iirgendjemand in der Familie durchaus etwas
mitbekommen haben könnte, eine sehr grobe Mordmethode bei der der
Täter fast mit Sicherheit DNA-Spuren hinterlassen hat, Nutzung von
Flugplatz dessen Kameras in der Lage gewesen wären seine
Anwesenheit hier in Deutschland zu dokumentieren, Wohnungsschlüssel
usw.
Sehr gut ermittelbar auch ohne VDS, die Polizei ist nicht dumm
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