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Forschungsstipendien
Schwarzarbeit in der Max-Planck-Gesellschaft?
Kein Versicherungsschutz bei Betriebsunfällen?
Eine Sache, der man auch einmal nachgehen könnte: Ich hörte im
persönlichen Gespräch mit MPG-DoktorandInnen, dass manche von
ihnen regelmäßig an gefährlichen Apparaten (z.B. mit
radioaktiven, genetisch manipulierten Substanzen, in extrem starken
Magnetfeldern etc.) eingesetzt werden, jedoch kein Versicherungsschutz
für Betriebsunfälle besteht. Stimmt das?
Wenn man sich die Logik der Stipendien vor Augen führt, wie sie
hier im Artikel dargestellt wird, dann scheint das gar nicht so unwahrscheinlich.
An sich ist es ja etwas Gutes, wenn jemand sein eigenes Geld für
die Forschung von einer Stiftung einwirbt. Dass dies aber dazu
führt, dass manche als eine Art Mitarbeiter zweiter Klasse
behandelt werden, das darf nicht sein.
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