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Drohnenprojekt Euro Hawk
Bundeswehr wusste seit 2004 von Zulassungsproblemen
Posse
Niemand würde ein Auto kaufen, daß nicht für die
Straße zugelassen ist. Niemand ein Haus bauen, das
anschließend von der Bauaufsicht nicht abgenommen wird. Niemand
ein Schiff..., ein Elektogerät....
Was ist so schwer daran, diese Voraussetzung zum Bestandteil eines
Vertrages zu machen?
Welche Interessen hatte der amerikanische Hersteller, daß dies
nicht Vertragsbestandteil ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß
der Hersteller unprofessionell ist.
Nun hat Deutschland keine Abhör-Drohne, die USA schon.
Blöder Zufall ;)
Hat die Bundeswehr, hat das Verteidigungsministerium eine Ahnung,
wieviel Geld 1,3 Milliarden Euro sind? Man sollte die nächsten in
Planung befindlichen Bundeswehretats pauschal um diese Summe
kürzen. Denn das Geld führte ja zu nichts. Vielleicht ist man
dann bei der nächsten Bestellung aufmerksamer.
'Der Bundeswehr‘ kann man nichts kürzen
Das ‚Frontschwein‘ hat zwar auch keine Ahnung, wieviel 1,3
Mrd. € sind, weiß aber durchaus, daß er mit 120
Schuß für sein MG einen Geleitschutz stellen muß, und
daß 120 Schuß in weniger als 10 Sekunden verbraucht sind.
Die Lasten des Kriegsdienstes erfordern weniger Anstrengung als das
freundliche Gesicht, das zu zeigen ist, wenn wieder einer in den in ganz
großen weltpolitischen Linien Denkender vorbeigeflogen wird.
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