Beitrag
Wahlen in Hessen
Merkel-Effekt und Ypsilanti-Effekt
Die Antizipation des Wählerverhaltens
Aus diesem Beitrag ist klar erkennbar, womit sich Parteien - also auch
die, die ein Regierungsmandat haben und sich entsprechend ihren
tatsächlichen Aufgaben widmen sollten - beschäftigen: Es wird
Zeit vertrödelt mit Abwägen von Eventualitäten, teure
Gutachten in Auftrag gegeben, um heute das im folgenden Herbst agierende
Stimmvieh richtig einschätzen zu können, anstatt gute Arbeit
zu leisten und dann selbstbewusst abzuwarten, wie der resp. die
Wähler/in diese beurteilt. Dazu hat keine/r der
Parteibuchgänger/innen wohl den Mut, gleichzusetzen mit schlechtem
Gewissen, da tief im Unterbewusstsein doch das Empfinden der eigenen
Inkompetenz zur Erfüllung des Wählerauftrags schlummert?
Vielleicht sollte der/die Wähler/in einfach nur zur Bundestagswahl
gehen und die jeweils heimatbezogenen politischen Vertreter in den
Ruhestand schicken. An der Wahl zur Verfassungsänderung nehme ich
gern teil.
Es ist 1 Antwort auf diese Lesermeinung vorhanden.
Lesermeinung am Artikel lesen, beantworten und empfehlen