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Bascha Mikas Emanzipationsschrift
Die Vermausung der Welt
Furchtbar dumme Ideologie...
Als Sohn (Jahrgang 1964) einer Alice Schwarzer verehrenden Mutter (Jahrgang 1937), kann ich mich nur noch schütteln. Geradezu traumatisierend hat man uns in den 70ern den Gendermainstream-Quatsch eingehämmert. Und doch ist mein (männlicher) Lebensentwurf sehr kompatibel mit dem (weiblichen) Lebensentwurf meiner Frau. Und doch begegnen wir uns auf Augenhöhe... wie den sonst? In Zeiten wissenschaftlich beweisener natürlich bedingter Verhaltensunterschiede zwischen den Geschechtern, ist es eine unerträgliche Anmassung dieser Frau, das alles wegzuwischen und ihre Weltsicht von gestern ungefragt zum Besten zu geben. Das klingt eher nach dem Satz: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf!". Die Dame ist kinderlos, hat ein Leben als vermännlichte Frau hinter sich, sie muss sehr frustriert sein, kann es aber nicht zugeben und schlägt ungefragt um sich. Meine Tochter (Jahrgang 2001) findet Puppen übrigens blöd, ist in Mathe gut, spielt Hand- und Fussball, läuft wie eine Gazelle, klettert wie "Lara Croft" geht immer vorweg und spielt in der Schule am liebsten mit den Jungs. Je schmutziger die Sachen, desto glücklicher das Mädchen... Dennoch trägt sie Ohr- und Halsschmuck, lange Haare und braucht irre lange im Badezimmer. Und nun, Frau Mika?
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