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Bushidos Buch
Ein bisschen Frieden
Eigentlich ist jedes Wort zu schade ...
... das man über diesen offenbar schwer gestörten Menschen und sein spätpubertäres Gegröle schreibt. Aber es ist schon sehr bedenklich, dass so ein Möchtegern-Gangsterchen mit seinen ekelerregenden und menschenfeindlichen Texten junge Leute zum ebenso ekligsein anleiten darf. Wie kommt Herr Ferchichi dazu, sich "Bushido" zu nennen? Bushido, der Weg des Kriegers, hat als idealisierende Zielvorstellung etwas mit Mut, Anstand, Würde, Disziplin, Ehre, Vorbildhaftigkeit, Wahrhaftigkeit, Treue, Selbstaufopferung, Kultur, Spiritualität usw. zu tun. Alles Begriffe, die man bei Herrn F. vergeblich suchen wird. Was sind wir für eine kaputte Gesellschaft, der solche Menschen mit gerade mal dreißig Jahren ihre Memoiren andrehen können?! Ich halte es mit Max Liebermann: "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte."
Aber was soll´s, in ein paar Monaten (oder Wochen?) ist er eh weg vom Fenster, und ein neues Super-Ekelpaket wird von den Bossen der Musikindustrie auf den Olymp der Kotzbrocken erhoben. Alles für die Kohle ...
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