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Abschlussbericht zum Plagiatsfall
„Täuschungen durchziehen als prägendes Muster die Arbeit“
Seltsam, dass offenbar nur die "Paradiesvögel"
im Focus sind - die Angepassten, smarten sind wohl ohne Fehl und Tadel...
Entlarvend ist, dass die Hatz auf zu Guttenberg weiter geht. Er hat getan, was er tun musste, seine Fehler bekannt - Vergebung kann er von der Meute wohl nicht erwarten.
Er hat zu dem Problem, dass die Erwartungen der Familie offenbar sehr hoch waren, das Problem, dass er zuviel auf einmal wollte. Ähnliches habe ich sowohl beruflich als auch privat bisher meistens bei jungen Frauen gesehen, die glaubten, Kinder und Karriere wären zu vereinbaren. Sie sind es nur selten. Frau Kässmann hat sich heute in den Medien auch dazu geäußert.
Ich bin nicht sicher, ob es im Sinne der Gesellschaft sein kann, dass Menschen ständig an der Leistungsgrenze operieren.
Bei zu Guttenberg waren die Rahmenbedingungen allerdings anders. Da er seine Fehler einsah, ist ihm nach einer Pause eine neue öffentliche Karriere zu gönnen. Unser Land kann auf Persönlichkeiten wie ihn nicht verzichten. er ist der Lichtblick im PolitikGrau(en)
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