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Hessen-SPD
Metzger gibt auf
So bereitet sich die SPD auf den Vereinigungsparteitag vor
aufrechte Demokraten werden aus der Partei gedrängt. Das ist eine Schande. Anstatt dass diese Frau Ypsilanti in die Wüste geschickt wird, die in ihrer Machtbesessenheit sich nicht zu schade war, im Bund mit einer Partei, die in der ungebrochenen Tradition der SED steht, Hessen ins Chaos zu stürzen, werden nun die wenigen, die aus der Geschichte der SPD im Osten gelernt haben, als Verräter diffamiert. Ich sage pfui.
Auf die Frage: „Bist Du für den sofortigen Zusammenschluss beider Arbeiterparteien?“ stimmten 1946 über 80 Prozent der SPD-Mitglieder in West-Berlin mit Nein. Derartige Mehrheitsverhältnisse würden Frau Ypsilanti ebenso wenig beeindrucken wie Herrn Grotewohl. Frau Ypsilanti ist auf dem besten Weg die SED im Schafspelz salonfähig zu machen. Sie sollte ausgeschlossen werden.
Wenn die CDU jemals mit der NPD oder den Republikanern so auf Schmusekurs gegangen wäre wie es jetzt Teile der SPD mit der umfimierten SED tun, wäre zurecht ein Aufschrei durch die Republik gegangen. Die SPD wird bei ihrem Umarmungsversuch von den Mainstreammedien geschont. Die Wähler werden ihr aber die Quittung dafür erteilen.
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