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Gewerkschaften
Die notorischen Schwarzmaler
Besser wäre gegen den Euro-Rettungsschirm zu demonstrieren
Was für ein Theater, jährlich pünktlich zum ersten Mai. Da treten dann genau die Gewerkschafts-Funktionäre auf, die über Jahre den Neo-Sozialismus in Deutschland vorangetrieben haben, mit immer höheren Steuern und Abgaben, immer mehr Staatseinfluss, sprich immer mehr Sozialismus. Die logische Konsequenz: Hohe Arbeitslosigkeit und ein Niedergang der Mittelschicht.
Jetzt will man als Trostpflaster den Mindestlohn, doch wenn gleichzeitig Deutschland über den Euro-Rettungsschirm ausblutet (wir haften mittlerweile für über 390 Mrd. Euro, Tendenz stark steigend), dann interessiert das diese Herren nicht die Bohne. Die Folge wird aber sein, dass Deutschland ausgeplündert wird ohnesgleichen, Staatsbankrott und Hyperinflation inklusive. Der Leidtragende wäre wie 1923 genau der Arbeitnehmer, der hier angeblich geschützt werden soll.
Anstatt dieses Theater zu veranstalten, sollten sich die Leute lieber an den Demos gegen den Euro-Rettungsschirm beteiligen, die derzeit jeden Samstag in Berlin und Frankfurt/M. stattfinden, jeweils von 11-12 Uhr, vor dem Kanzleramt bzw. ab der Hauptwache. Das wäre wesentlich sinnvoller.
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