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Generation Y
Der alte Arzt hat ausgedient
Mehr als nur "Y"
Sechs Jahre Studium sind eine lange Zeit, jedoch eine recht kurz
bemessene für das zu internalisierende "Wissen".
Ständig kommt Neues hinzu, das ist auch Anreiz für mein
Studium gewesen - die Tatsache des „nie Auslernens“.
Freude an dem Tun ist aber nur in ausgewogenem Verhältnis zu
ausreichenden Freizeitressourcen möglich - hier stimme ich dem
durch den Artikel vermittelten Grundtenor meiner „Generation
Y“ zu.
Ich denke jedoch, dass wir durchaus in der Lage sein werden,
„unsere Medizin“ nicht nur auf personalpolitischer Ebene zu
gestalten, sondern vielmehr auch durch Kreativität und vielseitiges
Interesse - mit dem Blick über neonbeleuchtete Krankenhausflure
hinaus - zu bereichern.
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