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Alltag der Mormonen in Utah
Für alle Ewigkeit
Ein anderer Gedanke ...
Ich musste unweigerlich an Menschen denken die einsam daheim sitzen und
die wissen das es allen anderen Menschen egal ist wie es ihnen geht.
Es gibt in München mehr Singelhaushalte als Famlien, Einsamkeit ist
keine Ausnahme, sondern die Regel und eine schlimme Krankheit. Eine
Krankheit die schlimmer wird je älter man wird, auch weil man
weiß das man nun wirklich keinen Partner mehr bekommt und auch
keine Kinder. Warum bin ich da? Was für einen Sinn hat mein Leben?
Fällt es auf wenn ich nicht mehr da bin?
Dagegen finde ich, der kein Mormone ist, das was hier von den Mormonen
geschildert wird toll. In so einer Gemeinde zu sein, umgeben von
Menschen denen es nicht egal ist wenn es einem schlecht geht, davon
träumen doch in der BRD Millionen von Menschen. Das ist eine
Lebensqualität die man sich nicht kaufen kann.
PS: Ich habe GOTT SEI DANK eine Familie und viele Freunde. Erlebe aber
in meiner Umgebung wie schlecht es vielen in ihrer Einsamkeit geht.
Geschichte der Mormonen von Jon Krakauer
Hallo, ich habe selber eine Meinung zu dem Artikel geschrieben. Der
Glaube der Mormonen
ist abstrus, deswegen das hochinteressante Buch lesen! Die meisten
Mormonen sind sicherlich
hochanstaendige Menschen, gebildet, fleissig,hilfsbereit u. wohlerzogen.
Nur halten sie sich fuer
das einzige von Gott auserwaehlte Volk, besser als alle anderen u. ihr
Glaubensgruender war
ein bekannter Gauner, der auf einmal Goettliche Eingebungen hatte.
Ausserdem duerfte das
Frauenbild der Mormonen den allermeisten Frauen in der Ersten Welt
heftigst missfallen!
Wer das Buch von Krakauer gelesen hat, versteht die USA besser (der
naechste President der
USA ist wahrscheinlich Mormone: Mitt Romney).
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