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Frauenhass im Internet
Das Medium braucht eine inklusive Kultur
Ein wahres Luxusproblem
soll hier aufgedrängt und abgehandelt werden.
Ich rufe sie alle auf, darauf nicht hereinzufallen.
Wir haben inzwischen existentielle Krisen wohin man schaut aber
besonders in ,EU Europa'.
Diese Probleme können nur gemeinsam von Frauen und Männern
angegangen und gelöst werden.
Wenn nicht nur Staaten sondern Bürger, Frauen und Männer,
auseinander getrieben werden, resultiert daraus die völlige
Vereinzelung. Das wäre für jede Gesellschaft mehr als schlecht.
Darüber sollte man nachdenken.
Luxusproblem ist eigentlich ein zu mildes Wort. Wohlstandsverwahrlosung,
das triffts.
Wie die „Frauenrechtlerinnen“ sich für die wirklich
benachteiligten Frauen einsetzen, sieht man jeden Tag. Nämlich gar
nicht. Ehrenmorde, Zwangsheiraten – Folklore, gegen die anzugehen
irgendwie Autobahn wäre.
Man denke an die Verbrechen vor einem Jahr in Worms und vor einem Monat
in Bremen. Schon beim lesen der Tathergangsbeschreibung wird einem
übel.
Nur komisch, keine Gleichstellungsbeauftragtin sagt was.
Die Genderprofessorinnen schweigen.
Der „Stoppt Gewalt gegen Frauen“-Zirkus hat keine Meinung.
Weit und breit keine Claudia Roth, die „ein Stück weit
traurig“ wäre.
Domscheit-Berg sagt auch nichts. Aus diesen Verbrechen kann sie keine
Privilegien für sich und ihre Schwesterinnen rausschlagen, also ist
das für die ein Null-Ereignis.
Aber (man ahnt, wer die Verfasserinnen sind) „Hassmails“,
klar, die regen sie auf.
+
Doch halt, dass unsere Medien gar nichts sagen, stimmt nicht. Wir lesen
ungeheuer viel über brutale Vergewaltigungen – in Indien.
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