Ein Land zum "Ausbeinen" frei gegeben.
Wirklich sehr "lustig". Der IWF will einem "nackten
Mann" noch Geld aus der Hosentasche ziehen. Da fragt sich, wie
blind diese Leute vom IWF sind, wenn sie immer noch nach Kürzungen,
Privatisierungen und Entalssungen drängeln, ohne darauf
Rück-sicht zu nehmen, dass das Land keine Einnahmen mehr hat, z.B.
auch bei den Steuerbehörden fähiges Personal - um Steuern von
denen, die noch Geld haben - eintreiben zu können, fehlt - weil
entlassen.
"Viele Jäger sind des Hasen Tod" sagt ein Sprichtwort.
Und GR wird von allen Seiten gejagd. Ein übles Spiel, was hier
gespielt wird.
Statt Ruhe über die EZB mit einer aktiven Hilfe einkehren zu
lassen, geht die Hatz mit den gleichen Akteuren- nur wechselweise - und
der gleichen unseligen Austeritätspolitik weiter, wobei deutlich
wird, dass keiner wirklich allen ernstens an einer echten Hilfe für
GR (als Exempel für die folgenden Länder) interessiert ist.
Dies ist keine konstruktive Politik, sondern das "Ausbeinen"
eines Landes.