GEZ-"Rundfunkbeitrag" verweigern - jetzt!
Auch ich habe mich entschlossen, den neuen "Beitrag" zu
verweigern. Mal sehen, wie weit ich in unserem Rechtssystem damit komme.
Dabei geht es eigentlich darum folgende Forderungen durchzusetzen:
- Transparenz des Beitragsaufkommens und der Mittelverwendung.
- Festsetzung des steuerähnlichen Beitrags durch das dazu
berechtigte gesetzliche Organ (Bundestag).
- Schluss mit Millionengehältern, Millionentransfers, ungestraftem
Schleichwerbungs-Betrug, Schluss mit der Finanzierung von Produktions-Scheinfirmen.
- Keine Werbung in öffentlich-rechtlichen Sendern.
- Beschränkung der "Sendervielfalt".
- Öffentliche und kostenlose Mediathek der Sender statt 7-Tage-Abrufbeschränkung.
- Raus mit Politikern und Lobbyisten aus den Gremien und Räten der
ÖR, rein mit Vertretern der Beitragszahler und Nutzer.
Ich hoffe vor ein Verwaltungsgericht zu kommen, das versteht, dass wir
jetzt die einmalige Gelegenheit haben, den öffentlich rechtlichen
Rundfunk nachhaltig zu verändern.