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Familienbezogene Leistungen
Politik zeugt keine Kinder
zu wenig
Ganz ohne Statistik kann ich versprechen, dass es viel zu viele Kinder
gäbe, würde der Staat Eltern monatlich 10000 Euro pro Kind
überweisen. Somit folgt logisch zwingend, dass es eine monatliche
staatliche Zahlung in der Höhe von x geben muss, die eine
Reproduktionsrate von 2 hervorbringt. Und genau dieses x ist meiner
Meinung nach der Betrag, um den zur Zeit kinderreiche Paare in diesem
Pensions/Sozialsystem benachteiligt werden.
Die Problematik der fehlenden Kinderbetreuungsplätze endet von
selbst, sobald man Eltern genug Geld in die Hand gibt, um private
Betreuungsplätze zu bezahlen, sprich ein entsprechender
kaufkräftiger, nachfragender Markt entsteht.
Die Auszahlung dieses Betrages x, ist alternativlos. Endet das Volk, so
endet alles.
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