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„Masterplan“ mit Hilfe deutscher Wissenschaftler
Nordkorea bereitet baldige Öffnung der Wirtschaft vor
China, Japan, Russland und Südkorea sind die geografischen Nachbarn
...,ob das im Internetzeitalter irgendeine Rolle spielt oder
Auswirkungen, auf das politische Geflecht und den Binnenhandel in der
nord-pazifischen Region hat, ist zweifelhaft. Die
Bevölkerungsgröße in Nordkorea entspricht etwa der der
DDR. Zwischen Nordkorea und der DDR gab es regen Austausch - da auch die
jetzt regierenden Enkel in der der Schweiz eine Schulausbildung genossen
haben, kann zumindest angenommen werden, das man dort eine
Affinität zur dt. Sprache/Kultur hat, auch hier ist unklar ob sowas
früchte trägt - oder nur Abgrenzungseffekt zur USA ist.
Für Militärische Stützpunkte oder anderweitiges
Sendungsbewusstsein dürfte das Land nach der Öffnung
primär interessant sein.
Touristisch ist die Geographie sehr interessant
Nein, militärisch ist es eher uninteressant, weil sich dort USA,
Japan, China und Russland gegenseitig neutralisieren. Und die Geschichte
hat ja gezeigt, wenn einer davon sich dort militärisch breit macht,
hauen die anderen Drei dazwischen.
Aber für den chinesischen Tourismus wäre ein wiedervereinigtes
Korea sehr interessant. Korea ist schließlich bezogen auf die
Ballungszentren Peking, Harbin, Dalian, Shanghai Tsingdao, Tianjin das
nächstgelegene Ausland, in dem man auf eine gute touristische
Infrastruktur trifft.
Und für die Russen im Fernen Osten wäre Korea DAS
Einkaufsparadies. Nur Japan hätte Probleme, weil es für die
Gräuel der Besatzungszeit in Korea keine Abbitte geleistet hat. Und
die USA würde Korea in die Gruppe befreundeter Staaten integrieren,
die bereits heute einen Ring der politischen Eindämmung um China
gelegt haben. China müsste sich zudem Sorgen machen über
Ansprüche Koreas auf Teile der Mandschurei (dem früheren
koreanischen Königreich Balhae).
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