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Grenzen des Marktes
Nicht alles sollte für Geld zu haben sein
Arme Menschen
Arme Menschen waren früher gezwungen sich mit Sex Geld zu
verdienen, meist geschah das vor Ort. Jetzt haben sie es zusätzlich
übers Fernsehen und Internet. Bis zur Kinderpornographie. Was eine
Überbevölkerung wert ist sehen wir daran, reicher sind wir
dadurch nicht, ich bekotze mich vor der Not, und vor der geistigen und
innerseelischen Armut.
Vor allem in Westdeutschland wurden mir die Starallüren von Kindern
von Altnazis die als Rechtsanwälte, Therapeuten arbeiten ect. zu
doof - einer sagte zu mir: "Alles was umsonst ist, ist nichts
wert". Danach war für mich hier im Westen alles aus, ich lade
auch niemanden mehr ein, vor allem alles Leute die selbst kein Geld
haben um was zurückzugeben und verschuldet sind. Gewissen, Moral,
Unrechtsbewußtsein = Null.
Atemluft ist umsonst. Und ich habe eine Idee. Nehmen wir in Zukunft Geld
für die Atemluft,
die uns bei dem Konsum und den Subventionen immer mehr ausgehen wird.
Oder eine Pro Kopfsteuer in jedem Land für Atemluft.
Alles was umsonst ist, ist nichts wert...
"Arme Menschen waren früher gezwungen sich mit Sex Geld zu verdienen..."
Na, dann wollen wir hoffen, dass diese armen Menschen nicht alt,
ungewaschen und männlich waren, denn da wird's echt schwer!
Aber egal: wenn man den Begriff "umsonst" nicht als
"kostet kein Geld" interpretiert, sondern als
"mühelos", i.e. "was keine Mühe kostet",
dann gilt dieses kluge Wort sogar in der Liebe: wer sich um Freundschaft
bemüht oder bemühen muß, der wird die so gewonnene
Zuneigung viel höher einschätzen, als eine hinterhergeworfene
Liebe, die sehr rasch auch lästig sein kann.
P.S.
Sie schreiben "...ich bekotze mich..."
Nunja, falls ich darf, ein kleiner Rat dazu: ab einer gewissen
Windstärke sollte frau sich nicht Luv-seitig an die Reeling stellen...
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